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OPS Freiberg a.N. - Die Schule mit dem pädagogischen Plus

Oscar-Paret-Schule
Freiberg a.N
Abt. Gemeinschaftsschule
Marktplatz 3
71691 Freiberg am Neckar
Telefon 0 71 41 - 27 82 00
Telefax 0 71 41 - 27 82 18
info(at)ops-freiberg.de

Abteilung Gemeinschaftsschule
Leitung: R‘in Sabine Sommer
Stellv.: KR'in Iris Gassmann-Scarinci

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Gemeinschaftsschule | Allgemein 

Ausbaustufen

Gemeinschaftsschule einfach erklärt:

Unterschiede: Gemeinschaftsschule und Realschule:

Besonderheit an der OPS

Drei Schularten unter einem Dach!

Realschule -> Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss

G8 -> Abitur in 8 Jahren

GMS -> Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss oder Abitur in neun Jahren

Schülerinnen und Schüler, die die Gemeinschaftsschule an der OPS besuchen, können bei entsprechender Voraussetzung in neun Jahren das Abitur erreichen, ohne die Schule wechseln zu müssen. Nach Klasse 10 und dem anschließenden Besuch der Gelenkklasse 10+ werden die Schülerinnen und Schüler der GMS und des G8 gemeinsam unterrichtet. Der Unterricht und die Fächer in der GMS sind denen des G8 entsprechend. Schüler des G8 können also problemlos in die GMS wechseln, um die Zeit bis zum Erreichen des Abiturs um ein Jahr zu verlängern. In Klasse 8 können die Schüler und Schülerinnen zwischen vier Profilen wählen (Kunst, Sport, Naturwissenschaft und Technik, Spanisch als 3. Fremdsprache). 

Arbeitsweise

Die Gemeinschaftsschule arbeitet wie alle Schularten abschlussorientiert und bietet allen Schülern eine umfassende vertiefte Allgemeinbildung. Theoretische Kenntnisse werden stark mit praktischen Erfahrungen verknüpft. 

Ab dem Schuljahr 2016/2017 wird für alle Schularten(WRS, RS, GMS) der Sekundarstufe I beginnend mit Klassenstufe 5/6 ein neuer Bildungsplan schrittweise eingeführt.

Der Bildungsplan umfasst drei Niveaus:

G-gundlegendes Niveau -> Ziel - Hauptschulabschluss

M-mittleres Niveau -> Ziel - Realschulabschluss

E-erweitertes Niveau -> Ziel - Abitur

Die Kompetenzen sind den drei Niveaus zugeordnet. Je nach Schulabschluss ist der Erwerb unterschiedlicher Kompetenzen notwendig. Bei gleicher Kompetenzenbeschreibung erfolgt die Einstufung über die Durchdringungstiefe/Anforderungsebenen. Andere Kompetenzen müssen wiederum nur für den Realschulabschluss bzw. das Abitur erworben werden. Die Kompetenzen des E-Niveaus entsprechen den Kompetenzen des Bildungsplanes vom G8.

In Klasse 11 (10+Gelenkklasse) der Gemeinschaftsschule werden die Kompetenzen von Klasse 9/ 10 des G8 erworben. In Klasse 12/13 wird nach dem Bildungsplan der Oberstufe des Gymnasiums gearbeitet.

Hier gehts zu den neuen Bildungsplänen.

In den einzelnen Klassenstufen der Gemeinschaftsschule werden alle Fächer angeboten, die für die unterschiedlichen Abschlüsse notwendig sind (siehe Profile). Ein Schüler der Gemeinschaftsschule kann das Abitur am allgemeinbildenden Gymnasium oder an einem beruflichen Gymnasium ablegen. Die für das Abitur erforderlichen Fremdsprachen können zu unterschiedlichen Zeiten begonnen werden (siehe Profile/Wahlpflichtfächer/Profilfächer). Die Wahlpflichtfächer beginnen in Klassestufe 7, die Profilfächer beginnen in Klassenstufe 8. Da erst am Ende der Klassenstufe 8 die Eltern über den angestrebten Abschluss ihres Kindes entscheiden, werden alle Fächer auch von allen Schülern bis Klassenstufe 10 besucht. 

Es können folgende Schulabschlüsse angestrebt werden:

Hauptschulabschluss-> 5 Jahre oder 6 Jahre (Klasse 5 bis Klasse 9 bzw. 10)

Realschulabschluss -> 6 Jahre (Klasse 5 bis Klasse 10)

Abitur -> G9 (Klasse 5 bis Klasse 13)

Die Schüler der Gemeinschaftsschule legen die gleichen schriftlichen und mündlichen Prüfungen ab.

Jahr

13/14

14/15

15/16

16/17

17/18

18/19

19/20

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Die Leitidee der Abteilung Gemeinschaftsschule lautet:

Jede Schülerin und jeder Schüler hat das Recht auf Erfolg!

Um diese Leitidee umzusetzen, bietet die Gemeinschaftsschulabteilung der OPS allen Lernpartnern einen Bildungsgang an, der für jedes Kind alle Lernchancen offen hält und den Kindern eine ausreichende Entwicklungszeit ermöglicht. Verbindliche Arbeitsgrundlage der GMS sind die Bildungspläne der Realschule und des Gymnasiums. Entsprechend der einzelnen Klassenstufen werden die gleichen Fächer angeboten.

Die zweite Fremdsprache (Französisch) beginnt als Schnupperkurs in Klassenstufe 6. Erst in Klassenstufe 7 entscheidet sich der Lernpartner, welchen Schwerpunkt er setzten möchte.

 

Wahlmöglichkeiten nach Klasse 7:

Französisch

TechnikMuM - Mensch und Umwelt/ ESA - Ernährung, soziales und Alltagskultur(ab 16/17 anstelle von MuM)

 

Wahlmöglichkeiten nach Klasse 8:

 

NwT - Naturwissenschaft und Technik

Kunstprofil (bis zur Oberstufe möglich)

Sportprofil (bis zur Oberstufe möglich)

Spanisch als 3. Fremdsprache (nur wählbar, wenn Französisch ab Klasse 6 gewählt)

Alle gewählten Fächer werden bis Klasse 10 besucht und können nicht gewechselt werden.

Abschlusswahlentscheidung:

Die Erziehungsberechtigten werden am Ende der Klassenstufe 8 und 9 durch die Schule beraten, welcher Abschluss für ihr Kind geeignet ist.

Grundlage für die Empfehlung sind die Kriterien der jeweiligen Prüfungsordnung, Versetzungsordnung ,der multilateralen Versetzungsordnung und die Lernentwicklungsberichte. Die Eltern entscheiden abschließend. Nach der Entscheidung durch die Erziehungsberechtigten werden die Lernpartner ausschließlich nach den Vorgaben den Bildungsstandards des gewählten Abschlusses unterrichtet.

 

Gleiche Abschlüsse und Anschlüsse durch andere Lernwege

 

Durch eine neue Lehr-und Lernkultur werden die Lernpartner befähigt, ihren individuellen Lernprozess selbst zu steuern und lernen somit, mehr Verantwortung zu übernehmen und ein hohes Maß an Selbstständigkeit zu erzielen. Dazu ist es notwendig, die Lernprozesse sichtbar zu machen. Dies erfolgt durch die Arbeit mit Kompetenzrastern, die durch Lernwegelisten, Lernmaterialien und die Lernagenda verbunden mit regelmäßigem Coaching ergänzt werden. Die Lernmaterialien sind in Lernschritte, Lernthemen und Lernprojekte unterteilt und so ausgearbeitet, dass sich die Lernpartner aktiv mit dem Inhalt auseinandersetzten, dabei auf vorhandenes Wissen zurückgreifen können und neues Wissen generieren. Grundsätzlich werden die Lernmaterialien selbstständig bearbeitet. Die Lernpartner entscheiden, ob sie alleine oder kooperativ arbeiten wollen. Die Lehrkräfte planen, diagnostizieren, organisieren, beraten und begleiten die individuellen Lernprozesse der Lernpartner. Zur Unterstützung hat jedes Kind einen Coach und mehrere Fachlernbegleiter. Der Coach trifft sich reglmäßig mit seinem Lernpartner. Er hat mit Blick auf den Lernprozess die Aufgabe, den Lernpartner zu befähigen, nachhaltige fachliche, aber auch soziale und personale Kompetenzen zu entwickeln. Gleichzeitig ist er Ansprechpartner für die Eltern und führt die regelmäßigen Bilanzgespräche mit dem Lernpartner und deren Eltern. Ein Coach ist für 12 bis 14 Lernpartner zuständig. Er begleitet den Lernpartner in der Regel über mehrere Jahre. Jeder Lernpartner hat seine Stammlerngruppe, die aus maximal 28 Lernpartner besteht. Jede Stammlerngruppe hat ihren Lerngruppenraum. In diesem Raum befinden sich die Einzelarbeitsplätze der Lernpartner.  


Mitteilungen

Erster Elterninfoabend für neue Fünftklässler:

19.07.2016, 19.00 Uhr, Hörsaal OPS

Einführung der Profilfächer Klasse 8: Kunst, Sport, Naturwissenschaft und Technik, Spanisch bei ausreichender Nachfrage

Präsentation zur Infoveranstaltung der Grundschulen

Fragen zur Gemeinschaftsschule

Gemeinschaftsschule einfach erklärt: Erklärvideo

Lernen in der Gemeinschaftsschule

 


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