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OPS Freiberg a.N. - Die Schule mit dem pädagogischen Plus

Oscar-Paret-Schule
Freiberg a.N
Abt. Gemeinschaftsschule
Marktplatz 3
71691 Freiberg am Neckar
Telefon 0 71 41 - 27 82 00
Telefax 0 71 41 - 27 82 18
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Abteilung Gemeinschaftsschule
Leitung: R‘in Sabine Sommer
Stellv.: KR'in Iris Gassmann-Scarinci

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Gemeinschaftsschule | Projekte & Presse & Bilder 

Hoch hinauf- Heute gehts zum Klettern

Verantwortung für sich und andere übernehmen

Diese Kompetenz durften die Lernpartner der Sportprofilgruppen 8 der Gemeinschaftsschule erfahren und einüben, als sie mit ihren Lernbegleitern Herrn Heck und Frau Remsing eine Kletterhalle in Stuttgart besuchten. Nach einer Einweisung in die grundlegenden Regeln und Techniken nahmen die Lernpartner die Wände und Überhänge „in den Griff“. In Gruppen aufgeteilt setzten sie sich mit den unterschiedlich schweren Kletterrouten beim Bouldern und am Seil auseinander. Die Beachtung der Sicherheit und Rücksichtnahme hatte dabei oberste Priorität. Insbesondere beim Klettern am Seil erkannten die Lernpartner, wie wichtig Verlässlichkeit und Vertrauen in den Kletterpartner sind und welche Verantwortung ein jeder für den anderen dabei trägt. Am Ende des Nachmittags konnte jedem Lernpartner ein verantwortungsbewusstes Handeln von Seiten der Lernbegleiter bestätigt werden. Die Lernpartner selbst erlebten aber auch, wie mit Konzentration und Zutrauen unüberwindbar erscheinende Hindernisse bewältigt werden können.

März 2018-Englandsprachreise der 9er

Spracherwerb mit Spaß – Die GMS der OPS in Bournemouth

49 Lernpartner/-innen der Abteilung Gemeinschaftsschule der Oscar-Paret-Schule in Freiberg am Neckar machten sich auf den Weg, eine Woche lang die süd-westliche Region Großbritanniens zu erkunden – und entdecken dabei die eigenen Kompetenzen im Umgang mit der englischen Sprache. Das erste Mal in einem fremden Land, ohne Eltern. Das erste Mal in der Praxis das umsetzen müssen, was man bisher nur im geschützten Lerngruppenraum erprobt hat. Auf den Weg zu dieser spannenden Erfahrung machten sich die Lernpartner der GMS an der OPS, als sie am 17.3.2018 in den Bus stiegen, um die Stadt Bournemouth an der Küste der Grafschaft Dorset zu besuchen. So erwartete die Lernpartner der Lernstufe 9 der erste Höhepunkt, als sie nach 16-stündiger Fahrt das erste Mal auf ihre Gastgeber trafen, bei denen die Lernpartner in 2er- bis 4er-Gruppen untergebracht waren. „Wir waren schon sehr nervös. Schließlich weiß man ja nicht, ob man die Gastgeber sofort versteht – und dann auch noch richtig antworten kann“, fasst eine Lernpartnerin die allgemeine Stimmung zusammen. Und damit sollten die neuen Eindrücke nicht aufhören, die die Lernpartner/-innen in immer wieder neuen Kontexten dazu motivierten, ihre Sprachkenntnisse zu schulen. Luden an einem Tag die Klippen von Portland und Weymouth ein, sich mit den Tourguides über die Geschichte der Region zu unterhalten, konnte man sich an einem anderen Tag mit den Legenden um den mystischen Steinkreis Stonehenge auseinandersetzen, um bei der späteren Tea-Time über das Gesehene angeregt zu diskutieren. Auch die Magna Carta und die Kathedrale von Salisbury standen im Fokus der Ausflüge. Als Highlight der Woche wird allerdings jeder der begeisterten Teilnehmer den Tag in der Hauptstadt nennen, an dem der Tourguide nicht nur Spannendes über die politischen Strukturen der Regierung erzählte, sondern auch das ein oder andere Gerücht über die Königsfamilie teilte. Auch das Shoppen durfte hier nicht zu kurz kommen, konnten die Lernpartner/-innen die Atmosphäre der Großstadt doch in Kleingruppen alleine genießen. Begleitet wurde das kulturelle Programm von 12 Unterrichtsstunden an der Cavendish School in Bournemouth, in der die Lernpartner in niveau-differenzierten Gruppen ihre Sprachkompetenzen mit Begeisterung verfeinerten. Doch nicht nur die sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen sollten im Mittelpunkt der Reise stehen, sondern auch die Entwicklung der persönlichen Kompetenzen wurden vorangebracht – sei es durch Interaktion mit der Gastfamilie, das eigenständige Erkunden der besuchten Städte oder den Kontakt mit Einheimischen in Restaurants und Cafés. „Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und das Vertrauen auf die eigene Wirksamkeit stehen im Mittelpunkt des Konzepts der Gemeinschaftsschule, wie man auch im wöchentlichen Coaching und in den geöffneten Unterrichtsformen sehen kann. Die Lernpartner hier in Aktion zu sehen, wie sie das Gelernte umsetzen und an Selbstsicherheit gewinnen, ist einfach fantastisch“, sind sich die vier begleitenden Lernbegleiter einig. Bei der Heimfahrt gibt es somit keinen Zweifel: Diese Reise wird nicht die letzte gewesen sein und für weitere Lerngruppen ins Portfolio der Fremdsprachenangebote der GMS der OPS aufgenommen.

Tag der offenen Tür 2018

Mit Fünftklässlern durch den Tag der offenen Tür an der Gemeinschaftsschule Zahlreiche kleine und große Besucher erfreuten sich am vergangenen Samstag an dem bunten Angebot, welches die Oscar Paret Schule seinen Besuchern am diesjährigen Tag der offenen Tür offerierte. So bot die Abteilung Gemeinschaftsschule in diesem Jahr einen besonderen Einblick in das Schulleben, indem die derzeitigen Fünftklässler selbst Info-Touren durch einen Schulalltag anboten und interessierten Eltern und Kindern begeistert Einblick in das Arbeiten und Lernen an einer Gemeinschaftsschule gewährten. Dabei wurde die Umsetzung des Lernens auf unterschiedlichen Niveaustufen, die Arbeit im Lernzyklus, unter anderem bestehend aus Inputphasen, Fachlernzeiten, der persönlichen Lernzeit sowie dem Lernbüro, ebenso verständlich vorgestellt, wie das Lerncoaching und das Ganztagesangebot. Engagiert und stolz erklärten die Fünftklässler den Einsatz der Lernagenda als Strukturierungs- und Planungshilfe im Schulalltag, präsentierten Ordner, erläuterten die Arbeit mit den Lernwegelisten oder führten die Besucher durch die Mensa. Sie beantworteten fundiert sowie fach- und sachgerecht die zahlreichen Fragen der interessierten Eltern und Kinder – und zeigten nebenbei, wie sehr sie die Lern- und Arbeitsformen an der Gemeinschaftsschule durchdrungen haben und sich bereits nach wenigen Monaten mit ihrer Schule identifizieren können. Die Abteilung Gemeinschaftsschule freut sich auf ihre neuen Fünftklässler im Schuljahr 2018/19!

Geschichte hautnah

Die Hoffnung auf einen kleinen Sieg Informationsfahrt zur Gedenkstätte im ehemaligen KZ Dachau

„Arbeit macht frei“ - so stand es 1933 und so steht es heute noch über dem Eingangstor zum Konzentrationslager in Dachau, das jetzt eine Gedenkstätte ist. Das als Schüler zu lesen, ist seltsam. Wenn man im Geschichtsunterricht versucht, sich die schrecklichen Taten der Schutzstaffel damals vorzustellen, kommt es einem oft sehr weit entfernt und unwirklich vor. Und dann steht man dort, auf dem großen Appellplatz der KZ-Gedenkstätte. Es fühlt sich alles so absurd an und doch ist es real. Die Schüler der neunten Klassen der Gemeinschaftsschule konnten am 07. Februar 2018 mit eigenen Augen und Ohren erleben, wie es den Gefangenen damals in dem Lager erging. Die lange Busfahrt nach Dachau hatte sich gelohnt und trotz Eis und Schnee war es ein intensiver und lehrreicher Tag. Vor den Führungen wurde als Einführung ein Dokumentarfilm gezeigt, der mit Bild- und Tonaufnahmen aus der damaligen Zeit zeigte, dass das Überleben die einzige Hoffnung auf einen kleinen Sieg bedeutete. Nach einer kurzen Pause wurden die Lerngruppen von Musemsführern abgeholt, die während der Rundgänge Einblicke in die Zeit der Erbauung des Konzentrationslagers 1933 bis zur Befreiung der Gefangenen 1945 anboten. Als besonders makaber und grausam waren die Information darüber, dass die ersten Häftlinge selbst das Konzentrationslager in den Gebäuden einer leerstehenden Fabrik errichten mussten. Im Weiteren wurden Tagebucheinträge vorgelesen und gemalte Bilder von den Gefangenen gezeigt. Eines zeigte einen kleinen Jungen, der eine viel zu große Häftlingsuniform trug. Dabei wurde einem zum ersten Mal bewusst, dass kein Unterschied zwischen Jung und Alt oder krank und gesund gemacht wurde. Auch die Baracken, das waren die Wohnräume der Häftlinge, und die Bunker wurden besichtigt. Über die Lagerstraße ging es zum Krematorium. Vor den Öfen zu stehen und sich vorzustellen, wie die Ermordeten zu Asche und Rauch wurden war schrecklich. Gegen 15:00Uhr ging es, nach einem bewegenden Tag, mit dem Bus zurück nach Freiberg. Elinor Wittmer, Lerngruppe 9c

Projekt Schülermediencoachausbildung

Frischgebackene Mediencoaches

Medien sind aus unserer Lebenswelt nicht mehr wegzudenken. Sie haben einen großen Einfluss auf unser Leben, sie erleichtern, bestimmen oder machen vieles erst möglich. Ein Leben ohne Computer, Internet, Smartphone und einen virtuellen Austausch ist für viele Kinder nicht mehr wegzudenken und kaum vorstellbar. Dies erfordert neue Kompetenzen und Fähigkeiten, bringt neue Chancen, stellt uns vor neue Herausforderungen und birgt so manches Risiko. 14 Jungen und Mädchen der Lerngruppen 7a bis 7d haben insgesamt 30 Stunden an der mehrwöchigen Ausbildung zum Schülermediencoach teilgenommen und viel Wissenswertes über ein Leben in einer digitalen Gesellschaft erfahren. Das Projekt wurde vom Cariatasverband Stuttgart e.V. sowohl finanziell als auch personell unterstützt. Zwei erfahrene Coaches haben die Schüler und Schülerinnen darin ausgebildet, dass sie an der Schule als Multiplikatoren zum Einsatz kommen.

Einsatzbereiche:

Workshops zu Facebook, Whatsapp o.ä. für jüngere Schülerinnen und Schüler an, Multiplikatoren zu Elternabenden, allgemeine Sprechstunden für Beratung bei Cybermobbingfällen

Allen Schülern und Schülerinnen hat die Ausbildung sehr viel Spaß gemacht und jeder hat eine Urkunde erhalten. Es wurden gute Ideen entwickelt, die nun schrittweise umgesetzt werden. Damit dies möglich ist, werden die Schülermediencoaches vom Lehrermedienentwicklungsteam unterstützt. Gemeinsam mit den Lehrkräften arbeiten alle an der Erstellung eines neuen Medienpräventionskonzeptes für die Gemeinschaftsschule.

SCHÜLER HELFEN LEBEN

Sozial und engagiert: 87 Siebtklässler der Oscar Paret Gemeinschaftsschule helfen leben Am 16. März 2016 tauschten 87 Siebtklässler der Oscar Paret Gemeinschaftsschule für einen Tag ihre Schulbank gegen einen Arbeitsplatz. Ihre erarbeiteten Löhne in einer Gesamtsumme von rund 2300,00€ spendeten die Jugendlichen über Deutschlands größte Jugendorganisation Schüler Helfen Leben e.V. Bildungsprojekten in Jordanien, durch welche syrischen Flüchtlingskindern ein besseres Leben ermöglicht werden soll. Mit den erarbeiteten Spenden können beispielsweise der Bau von Kindergärten als auch die Entwicklung alternativer Bildungsprojekte, welche dem weit verbreiteten Phänomen der Kinderarbeit in Jordanien entgegen wirken, unterstützt und syrischen Kindern und Jugendlichen eine Bildungsteilhabe ermöglicht werden. Bundesweit nehmen viele hundert Schulen mit mehr als 80.000 Schüler und Schülerinnen an dem jährlich stattfindenden Sozialen Tag teil. Ihre Arbeitsplätze haben die Mädchen und Jungen der Jahrgangsstufe 7 selbst organisiert: Sie zeigten sich leidenschaftlich und engagiert beim Putzen und Bügeln, beim Akten Sortieren und Kuchenverkauf auf dem Freiberger Marktplatz, bei der Mitarbeit in Pflegeheimen, beim Einkaufen für den Nachbarn, bei Gartenarbeiten sowie beim Einsatz in verschiedenen regionalen Firmen. An vielen Orten hinterließen die Siebtklässler ihren sozialen Fingerabdruck und unterstützen somit nicht nur bedürftige und notleidende Kinder. Sie zeigten auch, wie einfach es -unabhängig vom Alter- sein kann, sich sozial zu engagieren. Die Jugendlichen waren sich nach ihrem Arbeitseinsatz einig: Leben helfen ist etwas außerordentlich Wichtiges - und kann mit gemeinschaftlicher Einsatzbereitschaft so enorm viel Gutes bewirken! www.schueler-helfen-leben.de/de/home.html

Projekt "Kochen mit Leidenschaft"

Passion – Kochen mit Leidenschaft

Genau darum geht es jeden Donnerstag für neun Jungen und Mädchen der fünften Klasse der Gemeinschaftsschule. Im Rahmen der Ganztagesbetreuung bietet Julia Gösmann, Jugendreferentin der katholischen Kirche in Freiberg, ein Kochprojekt mit internationaler Ausrichtung an. Jede Woche wird ein typisches Gericht eines fremden Landes gekocht und probiert. Der Radius reicht weit über Europa hinaus und erstreckt sich bis zu Ländern wie den USA, Fidschi und Nigeria. Beim Kochen mit Leidenschaft erfahren die Kinder einiges über Lebensmittel und ihre Zubereitung beispielsweise, dass aus Sahne Butter wird, wenn man sie zu lange schlägt. Der Kooperation zwischen der Gemeinschaftsschule der OPS und der katholischen Kirche wurde am Donnerstag, den 27. November 2016 zusätzlich Bedeutung verliehen. An diesem Tag begrüßten die fleißigen Köche Sabine Sommer, die Rektorin der Gemeinschaftsschule und Maike Gennrich, Mitglied des katholischen Kirchengemeinderats, mit einem köstlichen Apple Crumble. Die Kinder erzählten von dem Projekt und ihren Lieblingsländern. Die Kooperationsvereinbarung wurde unterzeichnet und Fotos geschossen. Das Projekt ist in den Augen der beiden Vertreterinnen von Schule und Kirche sehr gelungen. Das Kochen ist eine Abwechselung im normalen Schulalltag und die Kinder freuen sich jede Woche neu auf ein leckeres Gericht. In der Küche ist stets ein betriebsames Treiben, Kochgeschirr klimpert und Gerüchen breiten sich aus. Es entsteht eine besondere Stimmung und einzigartige Lernsituation. Wer diese selber miterleben will, kann gerne für ein oder mehrere Treffen zur Gruppe um Julia Gösmann dazu stoßen: Vielleicht interessiert ja ein besonderes Land oder Sie haben ein köstliches Rezept aus der Heimat oder einem schönen Urlaub? Eltern, Lehrer und Interessierte sind jeder Zeit willkommen mit den Kindern leidenschaftlich zu kochen.

Zirkusprojekt 2015

„Applaus, Applaus…“ Viel Applaus gab es am Samstag, dem 13.06.2015 für die Fünft- und Sechstklässler der Gemeinschaftsschule, als Lohn für Mut, Schweiß und Aufregung in der Zirkus-Projektwoche und der abschließenden Aufführung vor Eltern und Familie. Klar ist für Lernpartner, Eltern und Lernbegleiter, die Mühe hat sich gelohnt. Mit viel Engagement verwandelten sich die 200 Lernpartner im Laufe der Woche in kleine Artisten, die zum Schluss mit tollen Kunststücken am Drahtseil und Trapez, aber auch als Jongleure, Zauberer und Clowns für Begeisterung sorgten. Fasziniert konnte man beobachten, wie Geschicklichkeit, Beweglichkeit und Entschlossenheit innerhalb der Woche wuchsen und zu Recht auch der Stolz der Lernpartner auf sich selbst. Unter Mithilfe der professionellen Zirkusartisten konnten verschiedene Angebote des Zirkusprogramms ausprobiert und nach Lust und Laune einstudiert werden. So entstand schließlich eine bunt gemischte Show, bei der alle zeigen konnten, was sie gelernt haben und bei der die Zuschauer viel zu sehen bekamen. Auch wenn die Pausenclowns zum Schluss der Gala traurig waren, dass es schon zu Ende ist, so freuen wir uns doch schon jetzt auf´s nächste Zirkus-Projekt in zwei Jahren. Und um es mit den Worten von Schulleiterin Frau Sommer zu sagen: „Viele werden noch nach ihrem Abschluss an die Woche im Zirkus zurückdenken.“

Wo kommt die Milch her?

Lerngruppen 6a-d der Gemeinschaftsschule zur Erkundung auf dem Aussliedlerhof Bäßler in Freiberg.

Wo kommt die Milch her? Wie leben die Kühe? Was ist ein Melkroboter? Macht ein Bauer Urlaub? Wie viel verdient ein Bauer? Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt der Fragen, die die Lerngruppen Herrn Bäßler auf seinem Hof stellten. Im Rahmen des EWG-Unterrichtes besuchten vier Lerngruppen den Hof und konnten dort viele neue Erkenntnisse über den Alltag eines Landwirtes, moderne Milchviehhaltung im Boxenlaufstall und Milchproduktion gewinnen. Herr Bäßler nahm sich für jede Lerngruppe drei Stunden Zeit und beantwortete mit viel Ausdauer die Fragen. Am Ende konnten sich die Lernpartner dann noch mit frischer Milch aus der Milchtankstelle am Hof versorgen.

WM - Feeling an der OPS

Am Mittwoch, den 02.07.2014 fand im Rahmen des WM-Projekts der Gemeinschaftsschule an der OPS ein WM-Fußballturnier statt. Aus den vier Lerngruppen wurden acht Nationalteams gebildet, die nach Vorrunde und Finalrunde ihren „Weltmeister“ ermittelten. An den Start gingen für die LG 5a Frankreich und Brasilien, für die LG 5b Chile und Costa Rica, für die LG 5c Mexiko und Niederlande und für die 5d Deutschland und Argentinien. In einheitlichen Trikots der Nationalteams liefen alle Spieler und Spielerinnen auf. Die Teams wurden lauthals von ihren Fans und den zahlreichen Lernbegleitern unterstützt. Umrahmt von Herrn Beisiegels live vorgetragenen Nationalhymnen standen dann um 16.00 Uhr die Niederlande als WM-Sieger fest. Für faire Spiele sorgten Luigi und Ricardo aus der 9aW als Schiedsrichter , herzlichen Dank dafür! Ein besonderer Dank geht an Herrn Pfisterer, der das Turnier hervorragend vorbereitet und auch durch das Turnier geführt hat.

Bericht LKZ vom 10.05.2014

Bericht Bietigheimer Zeitung vom 15.02.2014

Schulserie Marbacher Zeitung

LKZ vom 19.03.2013

Projektübersicht

Neben zahlreichen kleine Klassenprojekten und Aktivitäten werden jährlich größere Projekte in unterschiedlichen Stufen oder mit allen Klassen durchgeführt.

17/18 - Schülermentorenausbildung

          - Handball WM-Feeling 

          - Besuch in Dachau

          - Präventionsprojekte

          - Englandsprachreise

16/17 - Streitschlichterausbildung

          - Zirkusprojekt

          - Präventionsprojekte (Gefahren im Internet, Gewalt, Drogen)

          - Schülermentorenausbildung

          - Vernissage des Kunstprofils

          - Schlüler helfen Leben

          - Frankreich lässt grüßen

15/16 - Schülermediencoaches

          - Schüler helfen Leben

          - Handy und Gefahren

          - Mini-Fußball-EM

14/15  - Zirkusprojekt 

13/14  - WM- Feeling 

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