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23.04.2018

21 days in the USA! - Amerika Austausch 2018 der Oscar-Paret-Schule Freiberg am Neckar

Drei Wochen in Amerika!
Drei Wochen in Cary, Illinois!
Drei Wochen in einer fremden Familie, einer fremden Schule und einem fremden Land!
Drei Wochen voller neuer Erfahrungen und Eindrücke!
Diese Erfahrung machten wir, 33 Schüler und Schülerinnen der Oscar-Paret Schule. Wir haben vom 20. März bis zum 10. April 2018 an einem Schüleraustausch mit der
Cary-Grove Highschool in Cary teilgenommen und interessante Einblicke in das amerikanische Leben bekommen.

Müde und erschöpft - dennoch voller Vorfreude - sind wir am Dienstag, den 20. März 2018 gegen 14 Uhr (2 p.m. - so sagt man hier) in Chicago O’Hare gelandet.
Am Flughafen konnten wir nach dem mehrstündigen Flug endlich unsere Austauschpartner in die Arme schließen. Drei Wochen voller neuer Erfahrungen lagen nun also vor uns!
Seit dem ersten Kontakt, den wir mit unseren Austauschpartnern per Handy hatten, haben wir uns überlegt, welche Unterschiede es zwischen unserem Leben in Deutschland und deren Alltag, dem Essen und dem Schulsystem in den USA wohl geben würde.
Schon am ersten Schultag haben wir vieles bemerkt, zum Beispiel die kürzeren Schulstunden (die gehen in den USA nämlich nur 50 Minuten) und, dass ihr Stundenplan für jeden Tag dieselben Fächer vorsieht.
Natürlich sind dies nicht die einzigen Unterschiede, die uns aufgefallen sind. Viele der amerikanischen Austauschpartner konnten mit ihrem eigenen Auto zur Schule fahren – schließlich bekommt man im Land der unbegrenzten Möglichkeiten schon mit 16 Jahren den Führerschein. Ein weiterer Unterschied war die Größe vieler Dinge, beispielsweise die enormen Essensportionen, die weitläufigen Supermärkte, die großen Autos und Häuser mit riesigen Gärten. In Deutschland scheint, im Vergleich, alles sehr gedrängt.
Gleich in der ersten Woche machten wir Deutschen unseren ersten Ausflug nach Chicago und haben bei einer Busrundfahrt einen Überblick über die Millionenstadt und ihre Sehenswürdigkeiten bekommen. Beeindruckend ist die vielseitige Architektur und die atemberaubende Landschaft – eine Großstadt direkt am Lake Michigan. Der Ausflug brachte uns auch noch in eine bekannte Pizzeria – hier durften wir eine Chicago style „deep-dish“ Pizza essen.
In der darauffolgenden Ferienwoche (die berühmte spring break) haben wir alle unterschiedliche Ausflüge mit unseren Partnern unternommen, einige sind sogar in andere Staaten gereist. So haben manche von uns Tennessee gesehen, Wisconsin und sogar Florida. Mit dem Besuch eines Spiels der Baskteballmannschaft Chicago Bulls am 1. April 2018 beendeten wir die Ferien gemeinsam.
In unseren letzten neun Tagen haben wir drei weitere Ausflüge nach Chicago gemacht. Wir waren im Shed Aquarium, auf dem Willis Tower, dem höchsten Gebäude Chicagos und hatten viel Zeit, um die Stadt selbst zu erkunden. An den restlichen Tagen waren wir Schlittschuhlaufen und haben mit unseren Austauschpartnern die Schule besucht. Dort hielten wir Präsentationen über Stuttgart, Freiberg, typisch deutsches Essen oder deutsche Musik, um den Amerikanern einen kleinen Einblick in unser Leben zu geben. Natürlich auf Englisch!
Das letzte Wochenende haben wir wie gewohnt in den Familien verbracht und uns am Sonntagabend alle zu einem Abschiedsdinner getroffen.
Am Dienstag, den 10. April hieß es dann Abschied nehmen, denn es ging für uns leider wieder zurück nach Deutschland. Die drei Wochen waren sehr schnell vorbei, wir wären gerne noch länger dort geblieben.
Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns diese wundervolle Zeit ermöglicht haben. Wir haben viel erlebt und einen tollen Einblick in das Leben von amerikanischen Schülern bekommen.
Ein besonderes Dankeschön geht an die amerikanischen Lehrer und Frau Fink, Frau Schuhmann und Herrn Wolpert, welche diesen Austausch mit viel Mühe und Freude vorbereitet haben und uns nach Amerika begleitet haben. Ein weiteres Dankeschön geht an unsere Gastfamilien, die uns herzlich aufgenommen haben, als wären wir ein Teil der Familie. Die Schüleraustauschbegegnung wurde (u.a) aus Mitteln des German American Partnership Program – GAPP des Auswärtigen Amts gefördert und durch den Pädagogischen Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz unterstützt. Danke hierfür.
Wir freuen uns alle sehr auf die Ankunft der Amerikaner in knapp sechs Wochen
hier in Deutschland und sind gespannt auf die gemeinsame Zeit hier. Jetzt heißt es nur noch warten und die letzten Ausflüge planen!

Corinna Schweitzer und Leonie Riegraf (Klasse 11)

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