Roma semper viva – in corde nostro! Rom lebt ewig – in unserem Herzen!
„Alle Wege führen nach Rom“ und genau dorthin hat es uns im September 2025 verschlagen. Schon nach der Ankunft in Rom war uns klar, dass diese Reise ein wahrhaftiges Abenteuer werden würde. Spätestens als wir im überfüllten Bus waren, spürten wir die Wärme und das Flair der Großstadt. Als wir im Kloster ankamen, realisierten wir ziemlich schnell, dass uns diese Woche durchaus zusammenbringen würde.
Am darauffolgenden Tag schritten Frau Berg und Frau Nachtmann hochmotiviert durch die Straßen Roms und führten uns zu sämtlichen sehenswerten Orten, inklusive dem Forum Romanum. Auch die nächsten Tage waren vollgepackt mit Eindrücken: Wir erkundeten das Kolosseum, durften durch die heiligen Pforten des Petersdoms laufen, quetschten uns durch die Menschenmenge am Trevi-Brunnen und bewunderten die unzähligen Modegeschäfte vor der Spanischen Treppe. Zwischendurch legten wir immer wieder Pausen ein, um noch ein Gruppenfoto zu schießen, uns mit einem Eis zu beglücken und uns von der prallen Sonne Roms zu erholen. Für eine Abkühlung im italienischen Meer ging es schließlich auch raus aus Rom und rein ins kühle Nass.
Was uns bis heute in Erinnerung bleibt, sind die Straßenverkäufer Roms, die uns permanent bei jeder Wetterlage mit Regenschirmen und Wasserflaschen versorgen wollten. Zum Glück haben uns an der nächsten Ecke schon Menschen mit kostenlosen Fantaflaschen empfangen, die uns nach einem langen Tag ein wenig wohlverdiente Erfrischung gaben.
Natürlich durfte auch der kulinarische Teil nicht fehlen: hartes Brot zum Frühstück und traditionelle Pasta im Kloster, aber auch der ein oder andere Besuch bei McDonalds konnte nicht vermieden werden. Doch nichts übertraf die Pizza, die Pasta und das Tiramisu beim Abendessen.
Auch die nächtlichen Ausflüge in den beleuchteten Straßen Roms waren unbeschreiblich. Wir tauschten tiefgründige Gespräche aus, haben neue, enge Freundschaften geschlossen und lauschten den Klängen der Straßenmusiker. Dadurch fühlte man sich fast wie in einem Film und war dankbar, das alles erleben zu dürfen.
Weil die Reise uns so sehr erfüllt hatte, warfen wir eine Münze auf die Ruinen des Forum Romanum, in der Hoffnung unsere Rückkehr in die ewige Stadt zu sichern.
Ebenfalls möchten wir uns herzlich bei Frau Berg und Frau Nachtmann bedanken, die diese Reise ermöglicht und zu etwas ganz Besonderem gemacht haben, das wir nie wieder vergessen wollen.
Tempus fugit, memoria manet! Die Zeit vergeht, die Erinnerung bleibt!
Verfasst von Emilia Barzen und Mia Mustapić










